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Read PDF Zeichen der Weisheit: 140 oder mehr (German Edition)

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Schon eine sehr mangelhafte Erfahrung lehrt, dass diese Sorgfalt mehr oder minder weit ausgreifen kann, ihren Endzweck zu erreichen. In unsern, meistentheils monarchischen Staaten ist das alles ganz anders. Wo also nicht alles zusammenstimmt, da vermag diese Erziehung allein nicht durchzudringen.

Jede Verfassung wirkte so sehr auf den Nationalcharakter, dieser, bestimmt gebildet, artete aus, und brachte eine neue hervor. Um die in einem Staat nothwendige Sicherheit zu erhalten, ist Umformung der Sitten selbst nicht nothwendig. Oeffentliche Erziehung scheint mir daher ganz ausserhalb der Schranken zu liegen, in welchen der Staat seine Wirksamkeit halten muss.

Historischer Blick auf die Art, wie die Staaten sich der Religion bedient haben. Ausser der eigentlichen Erziehung der Jugend gibt es noch ein anderes Mittel auf den Charakter und die Sitten der Nation zu wirken, durch welches der Staat gleichsam den erwachsenen, reif gewordenen Menschen erzieht, sein ganzes Leben hindurch seine Handlungsweise und Denkungsart begleitet, und derselben diese oder jene Richtung zu ertheilen, oder sie wenigstens vor diesem oder jenem Abwege zu bewahren versucht — die Religion. Alle Staaten, soviel uns die Geschichte aufzeigt, haben sich dieses Mittels, obgleich in sehr verschiedener [ : 62] Absicht, und in verschiedenem Maasse bedient.

Nur verschieden ist die Vorstellung der Gottheit nach der Verschiedenheit der Vorstellung von Vollkommenheit, die in jedem Zeitalter und unter jeder Nation herrscht. Vielmehr beruht die Wirksamkeit der Religion schlechterdings auf der individuellen Beschaffenheit der Menschen, und ist im strengsten Verstande subjektiv. Allein auch hier sind die Nuancen unendlich verschieden.

Selbst dass sie sich der Religion, als eines Bildungsmittels bedienen, ist ein Beweis davon. Der Nutzen freier Untersuchung dehnt sich auf unsre ganze Art, nicht blos zu denken, sondern zu handeln aus. Zweifel, die seine Vernunft erregt, peinigen ihn. Denn sie sind nicht, wie in dem selbstdenkenden Kopfe, neue Mittel zur Wahrheit zu gelangen; sie nehmen ihm blos die Gewissheit, ohne ihm ein Mittel anzuzeigen, dieselbe auf eine andre Weise wieder zu erhalten.

Wie Religion in einem Menschen von selbst entstehe? Die sinnlichen Empfindungen, Neigungen und Leidenschaften sind es, welche sich zuerst und in den heftigsten Aeusserungen im Menschen zeigen. Wo sie, ehe noch Kultur sie verfeinert, oder der Energie der Seele eine andre Richtung gegeben hat, schweigen; da ist auch alle Kraft erstorben, und es kann nie etwas Gutes und Grosses gedeihen.

Indess ist ihr Einfluss in der Intension, wie in der Art des Wirkens verschieden. Das Auge, wenn ich so sagen darf, liefert dem Verstande einen mehr vorbereiteten Stoff. Es fragt sich indess, ob dies der richtige Maassstab sei? Meiner Idee nach, ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen. Dies alles aber ist der Fall der Musik. Ferner ist der Musik blos diese Zeitfolge eigen; nur diese ist in ihr bestimmt. Es ist gleichsam ein Thema, dem man unendlich viele Texte unterlegen kann.

Die eben geschilderte Art zu wirken, ist nun nicht der [ : 88] Musik allein eigen. Selbst bei dem Geschmack ist sie unverkennbar. So macht die Malerei, selbst die Plastik es sich eigen. Indem sie den Gegenstand weniger lebhaft darstellt, als die Malerei und die Plastik, spricht sie die Empfindung weniger eindringend an, als der Gesang und die Musik. Doch genug hievon. Die gleiche Entschuldigung muss ich, auch bei dem nun Folgenden, nicht zu vergessen bitten.

Das ewige Studium dieser Physiognomik der Natur bildet den eigentlichen Menschen. Nur der blos analytische Philosoph kann vielleicht durch die einfachen Operationen der, nicht blos ruhigen, sondern auch kalten Vernunft seinen Endzweck erreichen. Ihr dadurch Freiheit und Achtung zu erwerben, war meine Absicht. Vergessen darf ich indess nicht, dass gerade die Sinnlichkeit auch die Quelle einer grossen Menge physischer und moralischer Uebel ist. Blos gewisse Handlungen, Gesinnungen hervorzubringen, giebt es freilich sehr viele Wege. Und wie gross auch das Uebel des Sittenverderbnisses sein mag, es ermangelt selbst der heilsamen Folgen nicht.

Dies zeigt sogar die Geschichte der Wilden. Freiheit veranlasst vielleicht manche Vergehung, giebt aber selbst dem Laster eine minder unedle Gestalt. Alle Staatseinrichtungen, indem sie ein mannigfaltiges und sehr verschiedenes Interesse in eine Einheit bringen sollen, verursachen vielerlei Kollisionen. Beide fliessen unmittelbar aus dem oben entwickelten Raisonnement. Nur wenn man dem Ausdrucke der Sicherheit diese Bedeutung unterlegt, kann jenes Anwendung finden. Ueber den Ausdruck Polizeigesetze. Von diesem Fall handeln die meisten der sogenannten Polizeigesetze.

Und zwar muss in Absicht der Rechte des Staats hier dasjenige angewandt werden, was von dem Sinne dieses Ausdrucks so eben allgemein erinnert worden ist. In dem ersteren Fall geriethe die Freiheit, in dem letzteren die Sicherheit in Gefahr zu leiden. Es ist daher freilich soviel ersichtlich, dass ein [ : ] Mittelweg getroffen werden muss.

Die Theorie kann daher nicht mehr, als jene Momente der Ueberlegung, angeben. Ueberall, wo sonst Schaden entsteht, ist es Zufall, den der Handelnde zu ersetzen nicht verbunden ist. Eine weitere Ausdehnung liesse sich nur aus einem stillschweigenden Vertrage der Zusammenlebenden, und also schon wiederum aus etwas Positivem herleiten. Sprengt sie doch nicht in der physischen Natur jeden Fels, der dem [ : ] Wanderer in dem Wege steht!

Solch ein gemeinschaftliches Eigenthum sind z. Beraubung der Freiheit, die z. Die Versicherung der Person der Schuldner z.

Der Vegvísir - Ein Symbol aus der Wikingerzeit?

So bei der Ehe. Endlich kann es auch nicht eine Wohlthat aufdringen heissen, wenn man die Befugniss aufhebt, ihr im Voraus zu entsagen. Endlich dient die Freiheit letztwilliger Verordnungen sehr oft und meistentheils gerade den unedleren Leidenschaften des Menschen, dem Stolze, der Herrschsucht, der Eitelkeit u.

Schon mehr als einmal ist der genaue Zusammenhang der Gesetze der Intestatsuccession mit den politischen Verfassungen der Staaten bemerkt worden, und leicht liesse sich dieses Mittel auch zu andern Zwecken gebrauchen. Der Isolirte vermag sich eben so wenig zu bilden, als der Gefesselte. Als solche Bestimmungen liessen sich z. Die Antwort muss sich aus dem festgestellten Grundsatz ergeben. Diejenigen Handlungen, welche mit freier Bewilligung des andern geschehen, muss er in eben denjenigen, aber [ : ] keinen engern Schranken halten, als welche den Handlungen einzelner Menschen im Vorigen vorgeschrieben sind.

So habe ich auch z. Der Staat tritt hier blos an die Stelle der Partheien. Allein auch hier treten noch neue Schranken ein. Die Entscheidung des streitigen Rechts durch den Richter kann nur durch bestimmte, gesetzlich angeordnete Kennzeichen der Wahrheit geschehen. Handlungen, welche der Staat bestrafen muss. Grad der Nichtachtung des fremden Rechts. Besserung derselben.

Die erste Frage nun, welche hiebei entsteht, ist die: welche Handlungen der Staat mit Strafen belegen, gleichsam als Verbrechen aufstellen kann? Die Antwort ist nach dem Vorigen leicht. Diese aber verdienen auch insgesammt angemessene Bestrafung. Von dem Gegenstande der Bestrafung wende ich mich zu der Strafe selbst. Was daher in einem gegebenen Falle mit Recht Grausamkeit heisst, das kann in einem andren die Nothwendigkeit selbst erheischen. Auf jeden Fall reduzirt sich daher diese Strafe allein darauf, dass der Staat dem Verbrecher die Merkmale seiner Achtung und seines Vertrauens entziehn, und andern gestatten [ : ] kann dies gleichfalls ungestraft zu thun.

Nicht minder gross ist die Schwierigkeit bei der Frage: wie lange die Strafe dauern solle? Unstreitig wird jeder [ : ] Billigdenkende sie nur auf eine gewisse Zeit hin erstrecken wollen. Wenn das absolute Maas der Strafen keine allgemeine Bestimmung erlaubt; so ist dieselbe hingegen um so nothwendiger bei dem relativen. Allein wird dieser Grundsatz richtig verstanden; so ist er mit dem eben aufgestellten einerlei. Er ist ungerecht. Darauf beruht nicht blos diese Verbindlichkeit ausser der Staatsverbindung, sondern auch in derselben. Die Gleichheit zwischen Verbrechen und Strafe, welche die eben entwickelten Ideen fordern, kann wiederum nicht absolut bestimmt, es kann nicht allgemein gesagt werden, dieses oder jenes Verbrechen verdient nur eine solche oder solche Strafe.

Wenn daher, nach dem Vorigen, die Bestimmung des [ : ] absoluten Maases der Strafen, z. Wenn auf diese Weise Verbrechen und Strafe allgemein von dem Gesetze bestimmt sind, so muss nun dies gegebene Strafgesetz auf einzelne Verbrechen angewendet werden. England, hierin einer edlen Gesetzgebung erfreuen. Da ich im Vorigen S. Auf der andern aber vermehrt sich auch der Nachtheil in eben dem Grade, in welchem die moralische Natur jede Fessel schwerer empfindet, als die physische. Nur, scheint es mir, ist eine gesetzliche Vorschrift hiezu nicht blos ein undienliches, sondern sogar entgegenarbeitendes Mittel.

Daher haben auch die denkendsten neueren Gesetzgeber versucht, die Strafen zugleich zu Besserungsmitteln zu machen. Absolutio ab instantia. Desto emsiger aber muss derselbe darauf bedacht sein, kein begangenes Verbrechen unentdeckt, kein entdecktes unbestraft, ja nur gelinder bestraft zu lassen, als das Gesetz es verlangt. Noch ungerechter aber wird eine solche Verheimlichung bei dem Verfahren [ : ] zur Aufsuchung der Verbrechen. Wenn zwischen diesem, und dem, bei Gelegenheit der Handlungen des einzelnen Menschen S. Allgemeine Anmerkung zu diesem und den vier vorhergehenden Abschnitten.

Daher niemals z. Jedoch muss diese Aufsicht niemals positiv den Eltern eine bestimmte Bildung und Erziehung der Kinder vorschreiben wollen, sondern nur immer negativ dahin gerichtet sein, Eltern und Kinder gegenseitig in den, ihnen vom Gesetz bestimmten Schranken zu erhalten. Zuerst von jenen, dann von diesen. Nothwendigkeit dieser Trennung. Da ich jetzt vollendet habe, was mir, bei der Uebersicht meines ganzen Plans im Vorigen S.

Schon meine Unwissenheit in allem, was Finanzen heisst, verbietet mir hier ein langes Raisonnement. Schon oben S. Die Erfahrung lehrt, wie vielfache Einrichtungen ihre Anordnung und ihre Hebung voraussetzt, welche das vorige Raisonnement unstreitig nicht billigen kann. Dann trifft auch hier ein, dass der Staat, der weniger wirken soll, auch eine geringere Macht, und die geringere Macht eine geringere Wehr braucht. Ich bin zufrieden, wenn ich bewiesen habe, dass dieser Grundsatz wenigstens bei allen Staatseinrichtungen dem Gesetzgeber, als Ideal, vorschreiben sollte. Anwendung der vorgetragenen Theorie auf die Wirklichkeit.

Bei jeglicher Umformung der Gegenwart muss auf den bisherigen Zustand ein neuer folgen. Nun aber bringt jede Lage, in welcher sich die Menschen befinden, jeder Gegenstand, der sie umgiebt, eine bestimmte, feste Form in ihrem Innern hervor. Dieser Grad der Kultur ist die wahre Reife der Freiheit. Allein diese Reife findet sich nirgends in ihrer Vollendung, und wird in dieser — meiner Ueberzeugung nach — auch dem sinnlichen, so gern aus sich herausgehenden Menschen ewig fremd bleiben.

Dies Letztere ist unstreitig das Wichtigste, und zugleich in diesem System das Einfachste. Dieser Grundsatz ist ganz und gar aus der Anwendung des oben, in Absicht aller Reformen, aufgestellten S. So ist es also das Princip der Nothwendigkeit, zu welchem alle, in diesem ganzen Aufsatz vorgetragene Ideen, wie zu ihrem letzten Ziele, hinstreben.

Unter das Joch der Nothwendigkeit hingegen beugt jeder willig den Nacken. Wo nun schon einmal eine verwickelte Lage [ : ] vorhanden ist, da ist die Einsicht selbst des Nothwendigen schwierieger; aber gerade mit der Befolgung dieses Princips wird die Lage immer einfacher und diese Einsicht immer leichter. Ich bin jetzt das Feld durchlaufen, das ich mir, bei dem Anfange dieses Aufsatzes, absteckte. Humboldt I. Juni Werke I. Mai , Auleben September , 7.

Wieder abgedruckt in den Werken. Erinnerungen II, u. Von grosser Erheblichkeit sind sie nirgends. Es sind durchweg lediglich stylistische Abweichungen. Immerhin bliebe es interessant zu wissen, woher die Abweichungen der Abschrift stammen, aus der der Berliner Druck hervorgegangen ist. Februar Jam corporis cruciatus, omnium rerum inopia, fames, infamia, quaeque alia evenire iusto fratres dixerunt, animi illam e iustitia manantem voluptatem dubio procul longe superant, essetque adeo iniustitia iustitiae antehabenda et in virtutum numero collocanda.

Tiedemann in argumentis dialogorum Platonis. Riga ], und in der Kritik der praktischen Vernunft. Neues deutsches Museum, Junius, 22, 3. Mirabeau s. Sallustius in Catilina. Hesiodus in Theogonia. Basel Of rude nations prior to the establishment of property. Prometheus II. Berlin Berlin p. Dalberg vom Bilden und Erfinden. Aber ich sprach auch hier nicht von dem Fall, wenn z. Collection complette des travaux de Mr. Written in , in his early manhood, and at a time when the ideas which it unfolds were in striking contrast to the events and opinions of the day, the book was long obnoxious to the scruples of the German Censorship; and his friend Schiller, who took much interest in its publication, had some difficulty in finding a publisher willing to incur the necessary responsibility.

But we cannot but feel grateful to his distinguished brother, for giving publicity to a treatise which has such strong claims to attention, whether we regard the eminence of its Author as a philosopher and a statesman, the intrinsic value of its contents, or their peculiar interest at a time when the Sphere of Government seems more than ever to require careful definition. To Englishmen, [v] least of all, is it likely to prove unattractive or uninstructive, since it endeavours to show the theoretical ideal of a policy to which their institutions have made a gradual and instinctive approximation; and contributes important ideas towards the solution of questions which now lie so near to the heart and conscience of the English public.

With respect to the translation, I have aimed at scrupulous fidelity; believing that, even where there may be some obscurity as in one or two of the earlier chapters , the intelligent reader would prefer the ipsissima verba of so great a man, to any arbitrary construction put upon them by his translator. Eugen Oswald: those who are best acquainted with the peculiarities of thought and style which characterize the writer, will be best able to appreciate the importance of such assistance. To discover the legitimate objects to which the energies of State organizations should be directed, and define the limits within which those energies should be exercised, is the design of the following pages.

That the solution of this prime question of political philosophy must be pregnant with interest and high practical importance is sufficiently evident; and if we compare the most remarkable political constitutions with each other, and with the opinions of the most eminent philosophers, we shall, with reason, be surprised to find it so insufficiently discussed and vaguely answered; and agree, that any attempt to prosecute the inquiry with more success, is far from being a vain and superfluous labour.

Those who have either themselves remodelled the framework of State constitutions, or proposed schemes of political reform, seem mostly to have studied how to apportion the respective provinces which the nation, and any of its separate elements, should justly share in the administration,—to assign the due functions of each in the governmental plan,—and to adopt the precautions necessary for preserving the integrity of the several interests at stake.

But in every [2] attempt to frame or reorganize a political constitution, there are two grand objects, it seems to me, to be distinctly kept in view, neither of which can be overlooked or made subordinate without serious injury to the common design; these are—first, to determine, as regards the nation in question, who shall govern, who shall be governed, and to arrange the actual working of the constituted power; and secondly, to prescribe the exact sphere to which the government, once constructed, should extend or confine its operations. The latter object, which more immediately embraces the private life of the citizen, and more especially determines the limits of his free, spontaneous activity, is, strictly speaking, the true ultimate purpose; the former is only a necessary means for arriving at this important end.

And yet, however strange it may appear, it is to the attainment of the first of these ends that man directs his most earnest attention; and, as it becomes us to show, this exclusive pursuit of one definite purpose only coincides with the usual manifestation of human activity.

It is in the prosecution of some single object, and in striving to reach its accomplishment by the combined application of his moral and physical energies, that the true happiness of man, in his full vigour and development, consists. Possession, it is true, crowns exertion with repose; but it is only in the illusions of fancy that it has power to charm our eyes.

If we consider the position of man in the universe,—if we remember the constant tendency of his energies towards some definite activity, and recognize the influence of surrounding nature, which is ever provoking him to exertion, we shall be ready to acknowledge that repose and possession do not indeed exist but in imagination. Now the partial or one-sided man finds repose in the discontinuance of one line of action; and in him whose powers are wholly undeveloped, one single object only serves to elicit a few manifestations of energy.

It would appear then, from these general characteristics of human nature, that to the conqueror his triumph affords a more exquisite sense of enjoyment than the actual occupation of the territory he has won, and that the perilous commotion of reformation itself is dearer to the reformer than the calm enjoyment of the fruits which crown its successful issue. And thus it is true, in general, that the exercise of dominion has something in it more immediately agreeable to human nature than the mere reposeful sense of freedom; or, at least, that the solicitude to secure freedom is a dearer satisfaction than that which is afforded by its actual possession.

Freedom is but the possibility of a various and indefinite activity; while government, or the exercise of dominion, is a single, but yet real activity. The ardent desire for freedom, therefore, is at first only too frequently suggested by the deep-felt consciousness of its absence. But whatever the natural course of political development may be, and whatever the relation between the desire for freedom and the excessive tendency to governmental activity, it is still evident that the inquiry into the proper aims and limits of State agency must be of the highest importance—nay, that it is perhaps more vitally momentous than any other political question.

That such an investigation comprises the ultimate object of all political science, has been already pointed out; but it is a truth that admits also of extensive practical application. Real State revolutions, [4] or fresh organizations of the governing power, are always attended in their progress with many concurrent and fortuitous circumstances, and necessarily entail more or less injury to different interests; whereas a sovereign power that is actually existing—whether it be democratic, aristocratic, or monarchical—can extend or restrict its sphere of action in silence and secresy, and, in general, attains its ends more surely, in proportion as it avoids startling innovations.

Those processes of human agency advance most happily to their consummation, which most faithfully resemble the operations of the natural world.

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The tiny seed, for example, which drops into the awaiting soil, unseen and unheeded, brings forth a far richer and more genial blessing in its growth and germination than the violent eruption of a volcano, which, however necessary, is always attended with destruction; and, if we justly pride ourselves on our superior culture and enlightenment, there is no other system of reform so happily adapted, by its spirit of calm and consistent progression, to the capacities and requirements of our own times.

It may easily be foreseen, therefore, that the important inquiry into the due limits of State agency must conduct us to an ampler range of freedom for human forces, and a richer diversity of circumstances and situations. Now the possibility of any higher degree of freedom presupposes a proportionate advancement in civilization,—a decreasing necessity of acting in large, compacted masses,—a richer variety of resources in the individual agents.

If, then, the present age in reality possesses this increased culture and this power and diversity of resources, the freedom of which these are the precious conditions should unquestionably be accorded it. And so its methods of reform would be happily correspondent with a progressive civilization—if we do not err in supposing this to be its favourable characteristic.

Generally [5] speaking, it is the drawn sword of the nation which checks and overawes the physical strength of its rulers; but in our case, culture and enlightenment serve no less effectually to sway their thoughts and subdue their will, so that the actual concessions of reform seem rather ascribable to them than to the nation.

If even to behold a people breaking their fetters asunder, in the full consciousness of their rights as men and citizens, is a beautiful and ennobling spectacle: it must be still more fair, and full of uplifting hope, to witness a prince himself unloosing the bonds of thraldom and granting freedom to his people,—nor this as the mere bounty of his gracious condescension, but as the discharge of his first and most indispensable duty; for it is nobler to see an object effected through a reverent regard for law and order, than conceded to the imperious demands of absolute necessity; and the more so, when we consider that the freedom which a nation strives to attain through the overthrow of existing institutions, is but as hope to enjoyment, as preparation to perfection, when compared with that which a State, once constituted, can bestow.

If we cast a glance at the history of political organizations, we shall find it difficult to decide, in the case of any one of them, the exact limits to which its activity was conformed, because we discover in none the systematic working out of any deliberate scheme, grounded on a certain basis of principle.

We shall observe, that the freedom of the citizen has been limited from two points of view; that is, either from the necessity of organizing or securing the constitution, or from the expediency of providing for the moral and physical condition of the nation. These considerations have prevailed alternately, according as the constitution, in itself powerful, has required additional support, or as the views of the legislators have been more or less expanded.

Often indeed both of these causes may be found operating conjointly. Possessed, as it was, of but little absolute authority, the constitution was mainly dependent for its duration on the will of the nation, and hence it was necessary to discover or propose means by which due harmony might be preserved between the character of established institutions and this tendency of national feeling. The same policy is still observable in small republican States; and if we were to regard it in the light of these circumstances alone, we might accept it as true, that the freedom of private life always increases in exact proportion as public freedom declines; whereas security always keeps pace with the latter.

Now if we compare the example of the most modern States, with regard to this tendency, we shall find the design of acting for the individual citizen, and of providing for his welfare, to be clear and unmistakable from the number of laws and institutions directed to this end, and which often give a very determinate form to private life. The superior internal consistency of our constitutions,—their greater independence of national character and feeling,—the deeper influence of mere thinkers, who are naturally disposed to more expanded views,—the multitude of inventions which teach us to follow out and improve the common objects of national activity; and lastly, and before all, certain ideas of religion which represent the governing power as responsible, to a certain extent, for the moral and future welfare of the [7] citizens, have all contributed to introduce this change and develope this positive solicitude.

But if we examine into the origin of particular institutions and police-laws, we find that they frequently originate in the real or pretended necessity of imposing taxes on the subject, and in this we may trace the example, it is true, to the political characteristics of the ancient States, inasmuch as such institutions grow out of the same desire of securing the constitution which we noticed in them. With respect to those limitations of freedom, however, which do not so much affect the State as the individuals who compose it, we are led to notice a vast difference between ancient and modern governments.

The ancients devoted their attention more exclusively to the harmonious development of the individual man, as man; the moderns are chiefly solicitous about his comfort, his prosperity, his productiveness. The former looked to virtue; the latter seek for happiness. And hence it follows, that the restrictions imposed on freedom in the ancient States were, in some important respects, more oppressive and dangerous than those which characterize our times.

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Examples of use in the German literature, quotes and news about Ulkname. Piepenbrett n. Ulkname verstr. Hein Piepenbrink verstr. Pfeifengestell verstr. Matthias Vollmer, Haydee Moggadodde, Da der Pruritus eine aphrodi- sierende Wirkung auf seine Leser haben sollte, scheint die Wahl des Namens eben darauf abzuzielen, wenngleich Zimt bereits in der Antike als Kosewort oder Ulkname verwendet wurde Flaut.